beilit.de ist ein – Journalisten und Fachkreisen vorbehaltenes – medizinisch-wissenschaftliches Literaturportal.
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Übertragung der Darmflora von gesunden Spendern auf Patienten mit Colitis ulcerosa verbessert die Symptome und repariert Schäden in der Darmschleimhaut

Die Darmflora ist bei jedem Menschen einzigartig. Sie besteht aus verschiedenen nützlichen Bakterien und anderen Mikroorganismen. Bei dauerhaften Entzündungen, wie es bei Colitis ulcerosa der Fall ist, kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Ein neuer Therapieansatz besteht darin, diese Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bekommen und somit die Symptome der Erkrankung zu lindern.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Thrombolyse zur Behandlung von akuter Thrombose der tiefen Beinvenen

Eine tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich in einer tiefen Beinvene ein Blutgerinnsel bildet. Bricht dieses Blutgerinnsel auf, kann es in die Lunge gelangen, dort Blutgefäße verstopfen und so eine Lungenembolie (LE) auslösen. Die Schädigung der Beinvene bleibt auf Jahre hinaus mit der Gefahr eines postthrombotischen Syndroms (PTS) verbunden.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Stress im Haar sagt Depressionen voraus – nach der Geburt an Depressionen erkrankte Mütter haben schon früh in der Schwangerschaft erhöhte Stresshormonmengen im Haar

Mehr als 10 % der Mütter leidet im Anschluss an die Geburt unter sogenannten postpartalen Depressionen oder Wochenbettdepression. Auslöser können unter anderem so unterschiedliche Problematiken wie die oft traumatischen Erlebnisse während des Geburtsvorgangs, Schilddrüsenunterfunktionen oder auch Überlastungen infolge der starken hormonellen Veränderungen sein. Oft bleiben die Symptome lange unerkannt, unbehandelt und führen so zu langfristigem Leiden, obwohl es sich eigentlich um eine gut behandelbare Erkrankung mit sehr guter Prognose handelt. Es gibt Hinweise auf verschiedene Frühwarnzeichen, anhand derer Risikopatientinnen schon vor der Geburt erkannt werden könnten. Ziel der Studie von Caparros-Gonzalez und Prof. Peralta-Ramirez mit Kollegen verschiedener Institute im spanischen Granada (2017) war es daher, die Vorhersagekraft demographischer oder psychologischer Faktoren sowie des individuellen Stresslevels anhand des Stresshormons Cortison im Haar für die Entwicklung einer Depression nach der Geburt zu testen.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Umfrage

Wie oft würden Sie gerne über aktuelle Literatur- und Pressnews mit Hilfe von unserem Newsletter informiert werden?

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Antibiotika gegen symptomlose bakterielle Infektionen im Urin während der Schwangerschaft

Bei einem kleinen Prozentsatz (2 bis 10 %) von Schwangerschaften kommt es zu einer bakteriellen Infektion im Urin ohne eines der typischen Symptome eines Harnwegsinfektes (asymptomatische Bakteriurie). Wegen der Veränderungen in ihrem Körper entwickeln Schwangere mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis), wenn sie eine Harnwegsinfektion haben.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Kombinationspräparate zur Behandlung der Lungentuberkulose

Bei der Tuberkulose (TB) handelt es sich um ein bedeutendes Gesundheitsproblem - vor allem in Entwicklungsländern. Die Behandlung der Lungentuberkulose neu Erkrankter beinhaltet die Einnahme vier verschiedener Wirkstoffe über einen Zeitraum von 6 Monaten, gelegentlich als Kombinationspräparate (fixed-dose combinations, FDCs) in einer Tablette oder als Einzelwirkstoffe in separater Formulierung.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schlucken oder schnupfen? Durch die Nase eingeatmet könnte Sumatriptan schneller gegen Migräne helfen als eine Tablette

Wer akut unter Migräne leidet, will schnelle Schmerzlinderung und Abhilfe. Die Wissenschaftler um Prof. Buse am Albert Einstein College für Medizin in New York untersuchten daher, ob unterschiedliche Darreichungsformen eines Migränemedikaments mit dem Wirkstoff Sumatriptan unterschiedlich schnell wirkten. Dieser Wirkverlauf des Medikaments, das pharmakokinetische Profil, wurde bei klassischer Tabletteneinnahme sowie für ein durch die Nase eingeatmetes Wirkstoffpulver gemessen und jeweils mit einem Placebo verglichen.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Jakobsmuscheln bei Alzheimer?

Es wurde mehrfach gezeigt, dass Alzheimerpatienten geringere Mengen spezieller Fette, den Plasmalogenen, im Blut und auch im Gehirn aufweisen als Gesunde. Dies wurde zum Anlass genommen, Tiere mit alzheimerartigen Symptomen experimentell mit Plasmalogen zu behandeln, mit vielversprechender Wirkung. Dieser Behandlungsansatz wurde nun von den Wissenschaftlern um Prof. Kono von der Medizinischen Fakultät der Kyushu Universität in Japan bei menschlichen Alzheimerpatienten auf seine Wirksamkeit hin überprüft.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Alzheimer zeigt sich im Urin

Um Patienten möglichst früh die bestmögliche, auf ihre spezifische Erkrankung zugeschnittene Therapieoptionen zu geben wäre ein günstiges, nicht-invasives Diagnosemittel wertvoll. Wissenschaftler um Prof. Cheng am Neurologischen Institut der Tianjin Medizinischen Universität in China untersuchten daher mit chinesischen und amerikanischen Kollegen eine weitere Quelle für Hinweise auf eine Alzheimererkrankung: den Urin.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Maßnahmen gegen metabolische Knochenerkrankungen bei Kindern mit chronischem Nierenversagen

Chronisches Nierenversagen (CKD, Englisch: chronic kidney disease) führt zu einer eingeschränkten Nierenfunktion mit der Notwendigkeit der Dialyse und einer Nierentransplantation. Die Erkrankung steht im Zusammenhang mit anormalen Serumcalcium- und Parathormonwerten (PTH), sowie mit Knochenerkrankungen. Als Folge kann es zu Knochendeformitäten, Knochenschmerzen, Brüchen und verminderten Wachstumsraten kommen.
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  

Vergleich zweier internationaler Chemotherapie-Standards bei Personen mit frühem ungünstigem oder fortgeschrittenem Stadium des Hodgkin-Lymphoms

Für die Behandlung von frühen ungünstigen oder fortgeschrittenen Stadien des Hodgkin-Lymphoms (HL) werden üblicherweise zwei verschiedene internationale Standards genutzt, entweder Chemotherapie mit eskaliertem (intensiviertem) BEACOPP (Bleomycin, Etoposid, Doxorubicin, Cyclophosphamid, Vincristin, Procarbazin, Prednison) oder Chemotherapie mit ABVD (Doxorubicin, Bleomycin, Vinblastin, Dacarbazin).
Weiter zur Cochrane-Review Zusammenfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Spätes Essen macht dick

Eine unausgeglichene, ungesunde Ernährung mit einer zu hohen Zufuhr an Kalorien ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung eines erhöhten Körpergewichts. Studien zeigen, dass auch die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Menschen haben könnte.
Weiter zur beilit-Kurzfassung →

Cochrane-Review
  •  
  •  
  •  
  •  
Neue Studie
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Erhöhtes Gripperisiko bei Adipösen

Von einer Grippe sind weltweit jährlich 5–15 % aller Menschen betroffen. Studien konnten zeigen, dass Personen mit Adipositas (von Adipositas spricht man bei einer Fettleibigkeit, dabei liegt ein Body Mass Index (BMI) von ≥ 30 vor) ein erhöhtes Risiko für Komplikationen einer Grippeinfektion aufweisen, [...]
Weiter zur beilit-Kurzfassung →